Unsere Kirche wurde 1954-55 vom Architekten Streckebach als erster Kirchenneubau nach dem 2. Weltkrieg gebaut. Am 3. Juni 1955 wurde sie von Bischof Dr. Dibelius eingeweiht. Sie stand damals noch mitten im Kornfeld und wurde "Siedlungskirche" genannt. Es war nämlich im bisher landwirtschaftlich genutzten Südwesten von Britz der Bau von ca. 3300 Wohnungen begonnen worden.
Der Taufstein ist aus einem Steinblock der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche vom Bildhauer Herler geformt. Der Innenraum fasst ca. 350 Besucher. An den Fenstern befinden sich Drahtplastiken mit Bildern aus dem Leben Jesu von Klaus Müller-Rabe. 1957 erhielt die Kirche den Namen "Hephatha-Kirche".
| 1958 | Einbau der ersten Orgel |
| 1959 | Bezug der Kindertagesstätte |
| 1960 | Bau des Gemeindehauses |
| 1970 | Einbau der neuen Orgel durch die Fa. Schuke, aus Berlin Spandau |
| 1987 | Einweihung des neuen Horts. Bis dahin waren die Hortkinder provisorisch im Gemeindehaus untergebracht. |
| 1991 | Erneuerung der Kanzel und Installation einer Verstärkeranlage. |
Vieles hat sich in den mehr als 50 Jahren innerhalb und außerhalb dieser Gebäude abgespielt. Eine Chronik erzählt davon; sie ist in der Küsterei erhältlich.
- Gottesdienst ist jeden Sonntag um 10.00 Uhr,
- an jedem 2. Sonntag im Monat ist Abendmahlsgottesdienst (mit Traubensaft)
- an jedem 3. Sonntag im Monat Gottesdienst auch im Johanniterhaus (Buschkrugallee 131)
- Regelmäßig Familiengottesdienste (siehe Gemeindebrief und Schaukasten)